In der riesigen Welt der Elektrogeräte zeichnet sich der QSL8.9-C325-Motor durch seine herausragende Leistung aus und wird zu einer idealen Stromquelle für eine Vielzahl von Anwendungen.
Der Baufahrzeugmotor QSL8.9-C325 verfügt über ein Reihensechszylinder-Design mit einem Hubraum von 8,9 l. Seine 114-mm-Bohrung, 145-mm-Hub und das Verdichtungsverhältnis von 17,7:1 bilden eine solide Grundlage für außergewöhnliche Leistung. Bei Nenndrehzahl liefert er robuste 239 kW (325 PS) und ein maximales Drehmoment von 1.260 Nm bei 1.400 U/min. Damit ist er in der Lage, eine Vielzahl anspruchsvoller Betriebsbedingungen problemlos zu bewältigen, von schweren Maschinen auf Baustellen bis hin zu großen Geräten im Bergbau.



Der Baufahrzeugmotor QSL8.9-C325 nutzt ein fortschrittliches Common-Rail-Kraftstoffeinspritzsystem, das die Kraftstoffeinspritzmenge und den Zeitpunkt für eine vollständige Verbrennung präzise steuert. Dadurch wird nicht nur die Motorleistung gesteigert, sondern auch der Kraftstoffverbrauch gesenkt und eine hohe Energieeffizienz erreicht. In Kombination mit der Turboaufladungs- und Ladeluftkühlungstechnologie gelangt dadurch mehr Luft zur Verbrennung in die Zylinder, was die Leistung weiter steigert und gleichzeitig die Emissionen effektiv reduziert, die strengen Abgasnormen Tier/Euro III erfüllt und eine hervorragende Umweltleistung liefert.
Von der industriellen Fertigung bis zum Transportwesen, von der Stromversorgung bis zu Baumaschinen: Der QSL8.9-C325-Motor für Baufahrzeuge liefert mit seiner hervorragenden Leistungsleistung, seinem guten Kraftstoffverbrauch, seiner zuverlässigen Qualität und seiner umfassenden Anpassungsfähigkeit an die Umwelt eine stabile und effiziente Stromversorgung für Ihre Geräte und ist damit eine zuverlässige Wahl.
Eine Pleuelstange für einen Dieselmotor besteht aus drei Teilen: dem großen Ende, dem Stangenkörper und dem kleinen Ende. Das Pleuelauge ist separat, wobei eine Hälfte fest mit dem Pleuelkörper verbunden ist und die andere Hälfte die Pleuelkappe bildet. Der Pleueldeckel wird mit Schrauben und Muttern am Hauptzapfen der Kurbelwelle montiert. Die Nicht-Rechtwinkligkeit des Pleuelschafts sollte kleiner sein als der Versatz zwischen den symmetrischen Flächen am kleinen und großen Ende und den entsprechenden symmetrischen Flächen des Schafts. Der Versatz zwischen den Mittellinien der großen und kleinen Endlöcher sollte weniger als 1 betragen.
Erstens muss die Parallelität zwischen den Mittellinien der großen und kleinen Endlöcher sichergestellt werden, um einen reibungslosen Betrieb der Pleuelstange zu gewährleisten und ein Verkratzen der Kurbelwelle und der Lager zu verhindern. Zweitens muss die Parallelität der beiden Endflächen und die Rechtwinkligkeit zwischen den Mittellinien der beiden Endflächen und den Mittellinien der beiden Löcher sichergestellt werden, um ein Verkratzen des Kurbelwellen-Ausgleichsgewichts während des Betriebs zu verhindern, wodurch Geräusche reduziert und die Stabilität aufrechterhalten werden. Drittens muss die Übereinstimmung und Passung zwischen den Verbindungsflächen des Pleuelkörpers und der Abdeckung sichergestellt werden, um die Zylindrizität des großen Endlochs sicherzustellen und ein Verkratzen der Lager zu verhindern. Viertens muss der Abstand zwischen den Mittellinien der großen und kleinen Endlöcher sichergestellt werden. Wird dieser Abstand nicht eingehalten, sind das Gasverdichtungsverhältnis des Motors und andere Parameter im Betrieb nicht gewährleistet.
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